Nobby's Schmunzelecke

"Humor ist einfach eine komische Art, ernst zu sein"

Sir Peter Ustinov

Am 29. März 2004 verlor die Welt eines ihrer bezaubernsten Lächelns...

... und einen großartigen Menschen.

Hier findet Ihr Cartoons, Kuriositäten aller Art und Witze:

Assembler

Bean Laden - Wanted Dead or Alive

Becherhalter - was man besser nicht mit dem PC tun sollte (MP4-Video)

Bestellung aus Österreich

Danke, Deutsche Post AG!

Das neueste Modell

Der Hamstertanz (MP4-Video)

Die Fee

Die Wahrheit

Die Weihnachtsfeier... (1)

Die Weihnachtsfeier... (2)

Eine Frage der Ehre

George Bush auf Propaganda-Tour

Gummibärchen

Maus in der Mausefalle (MP4-Video)

Mysterium

Reifenpanne

Schneemänner

Tierversuche

Weihnachtstassen (MP4-Video)

Assembler...

... sind eine Methode, Programme, die zu langsam laufen, so umzuschreiben, dass sie überhaupt nicht mehr laufen.

Bean Laden - Wanted Dead or Alive

Haben die Einsatztruppen der USA den Falschen erwischt?

Bean Laden - Wanted Dead or Alive

Becherhalter - was man besser nicht mit dem PC tun sollte (MP4-Video)

 

Bestellung aus Österreich

Im Himmel:

Ein Engel steht an der "Kinderentstehungsmaschine". Er dreht an einer Kurbel, und bei jeder Umdrehung kommt hinten ein Kind heraus. Damit er eine gerechte Aufteilung hat, sagt er immer vor sich her: "Mädle, Bub, Depp, Mädle, Bub, Depp, Mädle, Bub, Depp usw."

Plötzlich wird er zu einer wichtigen Besprechung gerufen. Er sagt zu seinem Engels-Lehrling: "Du machst weiter, genau wie ich immer nur drehen: Mädle, Bub, Depp, Mädle, Bub, Depp, Mädle, Bub, Depp..."

Als der Engel nach zwei Stunden von der Besprechung zurückkehrt, hört er schon von weitem: "Depp, Depp, Depp, Depp, Depp, Depp, Depp, Depp, Depp, Depp, Depp, Depp, Depp, Depp, Depp, Depp, Depp, Depp"

Er rennt zu seinem Lehrling: "Bist Du wahnsinnig? Du machst mir ja alles kaputt!!!!!!!!"

Darauf der Lehrling: "Nein, nein - alles OK. Wir haben einen Großauftrag für Österreich bekommen."

Danke, Deutsche Post AG!

Die Vorgeschichte:

Wer mich kennt, weiß, was ich über die Deutsche Post AG denke, wer mich nicht kennt, kennt mit Sicherheit die ewigen Schlangen an den Schaltern der Postfilialen, die weltfremden Öffnungszeiten, die überteuerten Gebühren...

So, jetzt sollten alle wissen, was ich über die Deutsche Post AG denke. Übrigens: Ich besitze keine Aktien dieser AG!

Das Erlebnis:

Ab und zu kann ich es nicht vermeiden, eine Postfiliale aufzusuchen.

Offen für technische Neuerungen, habe ich einen (für mich) neu installierten Automaten entdeckt. Naja, dachte ich mir, vielleicht wollen die jetzt die Wartenden mit einem frisch gebrühten Kaffe von ihrem Elend ablenken und ich schlenderte mal hin, um das Teil zu inspizieren.

OK, das mit dem Kaffeautomaten war naiv, schließlich will man bei der Post ja die hauseigenen Dienste anbieten. Es handelte sich um einen Briefmarkenautomat. An sich nichts Besonderes, stehen die Dinger doch schon seit Jahrzenten auf der Straße rum. Früher mal in der Form, das man einen Betrag X einwerfen konnte und dann ein Heftchen mit Briefmarken im Gegenwert erhielt (falls die Kiste gerade mal nicht defekt oder leer war - also eigentlich nie). Doch heute sind wir einen ganzen Schritt weiter:

Ein 8-sprachiges Menü führt die interessierte Kundschaft an die Briefmarke ihrer Wahl. Und da wohl gerade ein paar Tasten übrig waren, hat man halt 8 verschiedene Werte hinterlegt. Ein neugieriges Kerlchen, wie ich nun mal bin, habe ich mich in Unkosten gestürzt und mir eine 1 Cent-Marke bestellt (Kein Witz - diese ist ein Tatsachenbericht!). Ich weiß zwar nicht, was ich mit dieser Briefmarke frankieren könnte, und bei 53 Marken auf einem Brief wird's wohl eng mit dem Gewicht (aber ich probiers demnächst mal aus), dennoch interessierte es mich, ob dieser Wert tatsächlich verfügbar ist. Ich entschloß mich also, eine waaghalsige finanzielle Transaktion durchzuführen, warf 2 Cent ein und drückte auf die Bestelltaste. Dann habe ich (leider hatte ich es nicht passend) den Warnhinweis, dass ich mein Wechselgeld in Briefmarken bekäme bestätigt - so verdoppelt man den Umsatz (clever!!!) - und siehe da, es kamen tatsächlich 2 Briefmarken mit 1 Cent aus der Kiste. Das Finanzamt will ja immer Belege, und so habe ich auch noch den Quittungsdruck aktiviert. Was dabei rauskam (absolut korrekt, die Jungs von der Post), könnt Ihr ja den unten eingefügten Bildern entnehmen.

Soweit ich weiß, ist Thermotransferdruck relativ teuer (zwar wartungsarm, aber der Unterhalt...), und so frage ich mich, wie die Deutsche Post AG die Dividenden ihrer Aktionäre dauerhaft bezahlen will.

Habt Ihr eigentlich noch Aktien?

Wollt ihr sie noch halten oder habt Ihr plötzlich den unbändigen Drang zu verkaufen?

Ein Feedback (gerne auch von der Deutschen Post AG) würde mich interessieren ;-)

Das Objekt meiner Begierde:

Briefmarke 1

Meine Quittung:

Meine Quittung

Mein Wechselgeld:

Briefmarke 2

Intelligenterweise (und völlig korrekt) wurde auch diese finanzielle Transaktion quittiert:

Meine 2. Quittung

Das neueste Modell

Uli Stein: Das neueste Modell

Der Hamstertanz (MP4-Video)

 

Die Fee

Kurze Erklärung:

Wer mich kennt, weiß, dass ich keinerlei Vorurteile gegenüber Minderheiten oder unseren Mitbürgern aus anderen Ländern (ausgenommen Bayern und Schwaben) habe...

Dies ist mir wichtig hier klarzustellen, handelt es sich doch hier um einen Randgruppenwitz; aber er ist so gut, dass ich ihn hier veröffentlichen möchte:

Ein Ossi, ein Wessi, ein Pole und ein Türke retten eine Fee und haben jeder nur einen Wunsch frei.

Der Pole: "In Polän wir haben nich alle Auto. Ich wollen, das ale Polen haben eine Mercädäs."

Die Fee schnippt mit den Fingern und alle Polen haben einen Mercedes.

Der Ossi: "Seid där Wände geht's uns imma schleschtär. Viele hoben kehne Abeit, alles wird deurer und de Wessis gebn uns nür 84sch Prozend. Früher wor alles besser! Isch will, dass de heilische Mauer wider aufjebaut wird und der Erisch wider leben tut. "

Die Fee schnippt mit den Fingern und die Mauer steht wieder und im Osten ist wieder Sozialismus.

Der Türke: "Ey, isch bin de krasse Mehmet. Isch wunsch mir für jede Türken oberkrasse Harem mit 1.000 korrektgeile Frauen mit rischtig dicke Dinger - Ey...und soll koche koenne!"

Die Fee schnippt und alle Türken sind stolze Besitzer eines Harems.

Dann ist der Wessi an der Reihe. Er grübelt einen Augenblick und meint dann:

"Also, die Polen klauen uns're Autos nicht mehr, die Türken lassen uns're Frauen in Frieden, die Mauer steht wieder.... Ich nehm 'nen Cappuccino!"

Die Wahrheit

Schneewittchen, Herkules und der Baron von Münchhausen waren - das ist weitgehend unbekannt - gemeinsam in einer Schulklasse.

Bei einem Klassentreffen nach vielen Jahren reden sie darüber, ob Schneewittchen eigentlich noch die Schönste im Lande, Herkules noch der Stärkste und der Baron noch der größte Lügner ist. Da fällt Schneewittchen ein, dass sie ja noch den alten Spiegel zu Hause hat, den man solche Sachen fragen kann und der immer die Wahrheit antwortet. So gehen die drei also zu Schneewittchen und sie geht als erste in das Zimmer mit dem Spiegel.

Als sie wieder rauskommt, strahlt sie übers ganze Gesicht und erzählt, dass sie noch immer die Schönste ist.

Als nächstes geht Herkules ins Zimmer und erzählt nach seiner Rückkehr freudestrahlend, er sei noch immer der Stärkste.

Jetzt ist Münchhausen an der Reihe. Er betritt das Zimmer; 10 Minuten vergehen, 20 Minuten, 30 Minuten vergehen...

... endlich kommt er aus dem Zimmer, Schneewittchen und Herkules blicken ihn fragend an und er frägt die beiden: "Kennt ihr einen Gerhard Schröder?"

Die Weihnachtsfeier... (1)

(unbedingt komplett lesen!!!)

1. Dezember

AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER

Ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass unsere Firmen-Weihnachtsfeier am 20.12. im Argentina-Steakhouse stattfinden wird. Es wird eine nette Dekoration geben und eine kleine Musikband wird heimelige Weihnachtslieder spielen. Entspannen Sie sich und genießen Sie den Abend...

Freuen Sie sich auf unseren Geschäftsführer, der als Weihnachtsmann verkleidet die Christbaumbeleuchtung einschalten wird!

Sie können sich untereinander gern Geschenke machen, wobei kein Geschenk einen Wert von 20 EUR übersteigen sollte.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine besinnliche Adventszeit.

Tina Bartsch-Levin

- Leiterin Personalabteilung -

2. Dezember

AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER

Auf gar keinen Fall sollte die gestrige Mitteilung unsere andersgläubigen Kollegen isollieren. Es ist uns bewusst, dass Ihre Feiertage mit den unsrigen nicht ganz konform gehen: Wir werden unser Zusammentreffen daher ab sofort "Jahresendfeier" nennen.

Es wird weder einen Weihnachtsbaum oder Weihnachtslieder geben.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine schöne Zeit.

Tina Bartsch-Levin

- Leiterin Personalabteilung -

3. Dezember

AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER

Ich nehme Bezug auf einen diskreten Hinweis eines Mitglieds der Anonymen Alkoholiker, welcher einen "trockenen Tisch" einfordert. Ich freue mich, diesem Wunsch entsprechen zu können, weise jedoch darauf hin, dass dann die Anonymität nicht mehr gewährleistet sein wird...

Ferner teile ich Ihnen mit, dass der Austausch von Geschenken durch die Intervention des Betriebsrats nicht gestattet sein wird: 20 EUR sei zuviel Geld.

Tina Bartsch-Levin

- Leiterin Personalforschung -

7. Dezember

AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER

Es ist mir gelungen, für alle Mitglieder der "Weight-Watchers" einen Tisch weit entfernt vom Buffet und für alle Schwangeren einen Tisch ganz nah an den Toiletten reservieren zu können. Schwule dürfen miteinander sitzen. Lesben müssen nicht mit Schwulen sitzen, sondern haben einen Tisch für sich alleine. Na klar, die Schwulen erhalten ein Blumenarrangement für ihren Tisch.

Endlich zufrieden?

Tina Bartsch-Levin

- Leiterin Klappsmühle -

9. Dezember

AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER

Selbstverständlich werden wir die Nichtraucher vor den Rauchern schützen und einen schweren Vorhang benutzen, der den Festraum trennen kann, bzw. die Raucher vor dem Restaurant in einem Zelt platzieren.

Tina Bartsch-Levin

- Leiterin Personalvergewaltigung -

10. Dezember

AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER

Vegetarier! Auf Euch habe ich gewartet! Es ist mir scheißegal, ob's Euch nun passt oder nicht: Wir gehen ins Steakhaus!!! Ihr könnt ja, wenn Ihr wollt, bis auf den Mond fliegen, um am 20.12. möglichst weit entfernt vom "Todesgrill", wie Ihr es nennt, sitzen zu können. Labt Euch an der Salatbar und fresst rohe Tomaten! Übrigens: Tomaten haben auch Gefühle, sie schreien wenn man sie aufschneidet, ich habe sie schon schreien hören, ätsch ätsch ätsch!

Ich wünsch Euch allen beschissene Weihnachten, besauft Euch und krepiert!!!!!

Die Schlampe aus der dritten Etage.

14. Dezember

AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER

Ich kann sicher sagen, dass ich im Namen von uns allen spreche, was die baldigen Genesungswünsche für Frau Bartsch-Levin angeht. Bitte unterstützen Sie mich und schicken Sie reichlich Karten mit Wünschen zur guten Besserung ins Sanatorium.

Die Direktion hat inzwischen die Absage unserer Feier am 20.12. beschlossen. Wir geben Ihnen an diesem Nachmittag bezahlte Freizeit.

Josef Benninger

- Interimsleiter Personalabteilung -

Die Weihnachtsfeier... (2)

Liebe Kollegen,

wie schon in den Vorjahren wollen wir auch in diesem Jahr das anstrengende Geschäftsjahr mit einer gemeinsamen Weihnachtsfeier in der Cafeteria beenden. Da es im letzten Jahr einige etwas unerfreuliche Zwischenfälle gab, möchte die Geschäftsleitung im Vorfeld auf gewisse Spielregeln hinweisen, um die besinnliche Feier auch im rechten Rahmen ablaufen zu lassen.

1.) Wenn möglich sollten die Mitarbeiter den besagten Raum noch aus eigener Kraft erreichen, und nicht im alkoholisierten Zustand von Kollegen hereingetragen werden. Eine Vorfeier ab den frühen Morgenstunden sollte möglichst vermieden werden.

2.) Es wird nicht gern gesehen, wenn sich Mitarbeiter mit ihrem Stuhl direkt an das kalte Buffet setzen. Jeder sollte mit seinem gefüllten Teller einen Platz an den Tischen aufsuchen! Auch die Begründung "Sonst frisst mir der Meier die ganzen Melonenschiffchen weg" kann nicht akzeptiert werden.

3.) Schnaps, Wein und Sekt sollte auch zu vorgerückter Stunde NICHT direkt aus der Flasche getrunken werden. Besonders wenn man noch Reste der genossenen Mahlzeit im Mund hat. Der Hinweis "Alkohol desinfiziert" beseitigt nicht bei allen Mitarbeiten das Misstrauen gegen Speisereste in den angetrunkenen Flaschen.

4.) Wer im letzten Jahr den bereitgestellten Glühwein gegen eine Mischung aus Hagebuttentee und Super-Bleifrei ausgetauscht hat, wird darum gebeten diesen Scherz nicht noch einmal zu wiederholen. Sicherlich ist uns allen noch in Erinnerung was passierte als Kollege Moosbacher sich nach dem dritten Glas eine Zigarette anzündete.

5.) Sollte jemand nach Genuss der angebotenen Speisen und Getränke von einer gewissen Unpässlichkeit befallen werden, so wird darum gebeten die dafür vorgesehen Örtlichkeiten aufzusuchen. Der Chef war im letzten Jahr über den unerwarteten Inhalt seines Aktenkoffers nicht sehr begeistert.

6.) Wenn Weihnachtslieder gesungen werden, sollten die Originaltexte gewählt werden. Einige unserer Auszubildenden sind noch minderjährig und könnten durch einige Textpassagen irritiert werden.

In diesem Zusammenhang möchten wir nochmals daran erinnern, das einige der männlichen Kollegen sich noch nicht zur Blutuntersuchung zwecks Feststellung der Vaterschaft gemeldet haben. Unsere im Mutterschaftsurlaub befindliche Mitarbeiterin Frl. Kluge meint, es bestände ein ursächlicher Zusammenhang zwischen der letztjährigen Weihnachtsfeier und der Geburt ihrer Tochter Klara im September dieses Jahres.

Wenn wir uns alle gemeinsam an diese wenigen Verhaltensmaßregeln halten, sollte unsere Weihnachtsfeier wieder ein großer Erfolg werden.

Ihr Personalrat

Eine Frage der Ehre

Eine Frage der Ehre!

George Bush auf Propaganda-Tour

Auf einer Propaganda-Tournee durch Amerika besucht Präsident George Bush eine Schule und erklärt dort den Schülern seine Regierungspolitik. Danach bittet er die Kinder, Fragen zu stellen.

Der kleine Bob ergreift das Wort.

"Herr Präsident, ich habe drei Fragen:

1. Wie haben Sie, obwohl Sie bei der Stimmenauszählung verloren haben, die Wahl trotzdem gewonnen?

2. Warum haben Sie den Irak ohne Grund angegriffen?

3. Denken Sie nicht, das die Bombe auf Hiroshima der größte terroristische Anschlag aller Zeiten war?"

In diesem Moment läutet die Pausenklingel und alle Schüler laufen aus dem Klassenzimmer. Als sie von der Pause zurückkommen, lädt Präsident Bush erneut ein Fragen zu stellen und diesmal ergreift Joey das Wort:

"Herr Präsident, ich habe fünf Fragen:

1. Wie haben Sie, obwohl Sie bei der Stimmenauszählung verloren haben, die Wahl trotzdem gewonnen?

2. Warum haben Sie den Irak ohne Grund angegriffen?

3. Denken Sie nicht, das die Bombe auf Hiroshima der größte terroristische Angriff aller Zeiten war?

4. Warum hat die Pausenklingel heute 20 Minuten früher geklingelt?

5. Wo ist Bob???"

 

Gummibärchen

Gummibärchen

Maus in der Mausefalle (MP4-Video)

 

Mysterium

Wie konnte das passieren?

Reifenpanne

Steht ein Pole mit Reifenpanne auf der Autobahn und wechselt den Reifen. Da fährt ein Türke vorbei, bremst, nimmt den Feuerlöscher und schlägt die Seitenscheibe des Polen ein und klaut das Radio.

Da fragt der Pole: "Was soll das denn???"

Darauf der Türke: "Ey isch guter Deal: Du die Reifen, isch die Radio."

Schneemänner

Schneemänner

Tierversuche

Mäuse

Weihnachtstassen (MP4-Video)